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Aktuelle Version 1.8.16.2 (vom 23. November 2006) |
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Um einen PC mit Windows XP/XP professional einzurichten, braucht es seine Zeit. Nach der Installation befindet sich die Maschine in einem Zustand, der mit unseren Vorstellungen eines Arbeits-Platzes nicht viel zu tun hat: verspielt, aufdringlich und unergonomisch lenkt er den Anwender von der Arbeit ab. Die Dinge abzuschalten, die ein normaler User im Büro nicht braucht, kann schnell eine halbe Stunde in Anspruch nehmen. Deshalb war es naheliegend, ein Tool zu entwerfen, welches nach individuellen Standard-Vorgaben Windows entschlacken und betriebsbereit machen soll, sodass der User wieder an die Arbeit gehen kann...
SystemWindows Registriert Windows fordert normalerweise den Nutzer auf, sich bei Microsoft auf der Webseite zu registrieren. Diese Einstellung unterdrückt die Aufforderung.
DCOM Wenn keine DCOM-Applikationen verwendet werden müssen, sollte es abgeschaltet werden. Diese Technologie von Microsoft wird vorwiegend in großen Firmen mit Webapplikationen eingesetzt. Meist wird diese Technologie über den Port 135 übers Internet zum Scheunentor für Würmer.
Systemstart beschleunigen Der Prefetcher von Microsoft lädt Treiber schneller, um den Bootvorgang zu beschleunigen. Dabei werden die nötigen Festplattenaktionen für das Aktivieren von Hardwaretreibern beim Booten direkt ausgeführt, so dass sich Initialisierung der Geräte und darauf folgende Festplattenaktionen überschneiden.
Applikationen schneller beenden Normalerweise wartet XP recht lange auf Dienste oder Anwendungen, bis sie beendet werden. Hiermit wird diese Wartezeit herabgesetzt, was sich beim Herunterfahren des Systems deutlich bemerkbar macht.
Prozessisolation für den Explorer Der Windows Explorer benutzt normalerweise nur einen einzigen Prozess, um Speicher zu sparen. Bei PCs ab 512 MB RAM sollte man jedoch aus Stabilitätsgründen jedem Explorer seinen eigenen Prozess zuweisen. So kann der Absturz eines Explorers nicht andere Explorer-Fenster oder den Desktop (der ja auch ein Explorer ist) beeinträchtigen.
System-DLLs immer im Speicher behalten Auch systeminterne DLLs und der Kernel wird vom System ausgelagert. Ab 512MB RAM ist es sinnvoll, sie im Speicher zu belassen.
Windows Messenger deinstallieren Es ist bei XP nicht vorgesehen, den Messenger komplett zu entfernen. Dieser wird hiermit komplett deinstalliert. Da beim Deinstallieren des Messengers durch das Microsoft-Setup Fehler auftreten können (z.B. von xpAntispy benutzt), verwendet Back2Work eine eigene Routine, um die Fehlermeldungen zu vermeiden.
DiensteHier können folgende Dienste abgeschaltet werden:
OberflächeStartmenü vollständig anzeigen Das völlig unergonomische Ausblenden von Startmenü-Punkten wird ausgeschaltet.
Systemeinträge im Startmenü erweitern Dadurch wird auch die Systemsteuerung oder Netzwerkumgebung als Menü angezeigt.
Keine letzten Dokumente im Startmenü Keine Liste der zuletzt benutzten Dokumente.
Klassisches Startmenü Einfacheres Startmenü
Schriftartenglättung aktivieren (ClearType) Bei Windows XP kann man dieses Antialising für Schriftdarstellung in Windows benutzen, um die Darstellung für den Anwender zu optimieren. Dies merkt man besonders bei LCD-Monitoren, die dann ein klareres Bild anzeigen.
Startmenü sortieren Sortiert Programme und Ordner in Gruppen ein, womit sich schneller navigieren lässt. Die Vorgaben werden dabei aus den .b2w – Dateien im Ordner Startmenu entnommen. Die Dateien können individuell angepasst werden.
SystemTray immer vollständig anzeigen zeigt alle Symbole neben der Uhr
Keine Windows Start / Ende Sounds Silent-Mode, muss ja nicht jeder mitkriegen, dass Ihr Windows gestartet wurde oder Sie sich an- oder abmelden.
Klassisches Logon Benutzen Deaktiviert die Willkommensseite. Geschmackssache.
Kein Hintergrund Es wird kein Hintergrundbild gesetzt, um den Desktop übersichtlicher zu machen
Kein Bildschirmschoner - Moderne Monitore brauchen keine Schonung. Wenn Sie einen Bildschirmschoner wünschen, empfehlen wir Ihnen Seti@home. http://www.setiathome.de/
Keine Windows Tour - Deaktiviert die Tour durch Windows.
Windows ExplorerDateien und Ordner vollständig anzeigen Zeigt Dateierweiterungen immer an, auch wird im Explorer immer der komplette Ordnerpfad angezeigt.
Keine Vorschau für Video-Dateien Deaktiviert die AVI-Vorschau im Explorer, was sonst teilweise lange Verzögerungen bedeutet.
Menübefehl einfügen: Kommandozeilen-Fenster Per rechte Maustaste auf jedem Ordner ein DOS-Fenster öffnen. (Wers noch kann...)
Webansicht deaktivieren Deaktiviert die Anzeige des Panels mit Web-Elementen. Zeigt z.B. bei Festplatten die Größe und freien Speicher an.
Autorun abschalten Deaktiviert das automatische Abspielen von Wechseldatenträgern
Integriertes Brennprogramm deaktivieren Falls Sie Ihre eigene Brennsoftware besitzen (die auch DVDs brennen kann ;-), können Sie hier das Windows-interne Programm deaktivieren
Keine Überprüfung auf Speicherplatz Verhindert, dass der Explorer unter einem gewissen Prozentsatz von freiem Speicherplatz den Benutzer warnt. Bei Nutzern großer Festplatten nervig.
Desktopbereinigung deaktivieren Der Assistent zum Löschen selten benutzter Objekte auf dem Desktop wird ausgeschaltet. Wir fragen uns, was das soll?!
Netzwerk nicht automatisch nach Freigaben durchsuchen Verhindert den Scan des jeweiligen Netzwerks nach Freigaben.
Kein Vorschau-Cache für Bilder erzeugen (thumbs.db) Verhindert, das Miniaturansichten permanent in Dateien thumbs.db im jeweiligen Verzeichnis gespeichert werden. Bilder werden trotzdem weiterhin als Miniaturansicht angezeigt.
Suche ohne Assistent und nach ALLEN Dateien Der Assistent zur Suche wird deaktiviert, außerdem wird nun auch in nicht registrierten Datei-Typen gesucht.
Keine 'Einfache Dateifreigabe' Statt der sog. 'Einfachen Dateifreigabe' wird die klassische Dateifreigabe benutzt, bei der auch Rechte vergeben werden können.
Eingabehilfen deaktivieren In Windows sind mehrere Tastenkombinationen aktiviert, welche verschiedene Eingabehilfen aktivieren können. Gerade bei häufiger Benutzung der STRG- oder SHIFT - Tasten stören diese die meisten Anwender, die mit Ihrem PC arbeiten wollen.
Ballon Tips abschalten Schaltet die neuen Hinweistexte ab, die wie eine Comic-Sprechblase über der Uhr eingeblendet werden.
Internet ExplorerSkriptdebugging deaktivieren Deaktiviert die Anzeige des Script-Debuggers bei Fehlern auf einer Webseite.
URL Suche per MSN abschalten Wenn eine URL nicht gefunden wird, sucht der Internet Explorer normalerweise ähnlich geschriebene Seiten per MSN.
Google als Suchmaschine nutzen Statt MSN Suche die Suche von Google einsetzen.
Sicherheitseinstellungen setzen Passt die Internet-Zone des IE an, nach einer Vorgabe in der c't 13/2004, um Sicherheitslücken zu vermeiden. Änderungen: Der Refresh-Metatag wurde zugelassen (viele Seiten arbeiten mit der Weiterleitung) und active-scripting wurde aktiviert, um einfache Anweisungen wie javascript:history.go(-1) zu ermöglichen.
Keine Updates ausführen Deaktiviert die automatische Installation von Updates und Software des Browsers
Text in Titelleiste anpassen Hier können Sie den Text in der Titelleiste des Browsers anpassen.
Startseite einstellen Die Seite, die beim Starten des Browsers geöffnet wird.
DateisystemVersteckte Dateien anzeigen Auch die versteckten Dateien werden angezeigt.
Systemdateien und Ordner anzeigen Damit zeigt ihnen Windows auch die Dateien, an denen Sie nix zu suchen haben...
OEMHier können Sie die OEM-Infos des Windows austauschen. Intessant für Systembuilder.
Automatisierung Um Systembuildern und Administratoren die Arbeit zu erleichtern, gibt es eine Möglichkeit, Back2Work z.B. aus einem Skript heraus ohne Interaktion auszuführen. Unterstützt werden dabei folgende Aufrufparameter: /auto automatisches Durchführen der Einstellungen, wie sie in der INI-Datei stehen. /start Nur die Aufräum-Funktion für das Startmenü durchführen. *.b2wp Wenn Sie das Programm mit einer Back2Work Profile-Datei starten, so wird diese geladen. In Kombination mit /auto können Sie so ein Profil Ihrer Wahl automatisch ausführen.
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Änderungen seit Version 1.7.15.1:
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Änderungen seit Version 1.6.14.1:
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Änderungen seit Version 1.5.7.5:
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Copyright STEP Software GmbH, St. Wendel, Deutschland
Lizenz Diese Software ist Peaceware! In unmodifizierter Form darf sie kostenlos für alle Zwecke verwendet werden. Frei ist sie nicht im militärischen Bereich, inklusive der Fertigung und Vertrieb von Waffen aller Art. |
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