Aktuelle Version 1.8.16.2 (vom 23. November 2006)

b2w_screen (68K)
für Windows 2000 / XP / 2003



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Download (848 KByte) Work als Installation


Um einen PC mit Windows XP/XP professional einzurichten, braucht es seine Zeit. Nach der Installation befindet sich die Maschine in einem Zustand, der mit unseren Vorstellungen eines Arbeits-Platzes nicht viel zu tun hat: verspielt, aufdringlich und unergonomisch lenkt er den Anwender von der Arbeit ab.

Die Dinge abzuschalten, die ein normaler User im Büro nicht braucht, kann schnell eine halbe Stunde in Anspruch nehmen.

Deshalb war es naheliegend, ein Tool zu entwerfen, welches nach individuellen Standard-Vorgaben Windows entschlacken und betriebsbereit machen soll, sodass der User wieder an die Arbeit gehen kann...


Back2Work speichert die gewählten Einstellungen in einer Profil-Datei (*.b2wp). Sie können beliebig viele Profile definieren, mit Back2work werden schon einige Profile mitgeliefert.
Damit können Sie Ihre Wunscheinstellungen an beliebig vielen Maschinen auf die gleiche Weise vornehmen.

System

Windows Registriert

Windows fordert normalerweise den Nutzer auf, sich bei Microsoft auf der Webseite zu registrieren. Diese Einstellung unterdrückt die Aufforderung.



DCOM

Wenn keine DCOM-Applikationen verwendet werden müssen, sollte es abgeschaltet werden. Diese Technologie von Microsoft wird vorwiegend in großen Firmen mit Webapplikationen eingesetzt. Meist wird diese Technologie über den Port 135 übers Internet zum Scheunentor für Würmer.



Systemstart beschleunigen

Der Prefetcher von Microsoft lädt Treiber schneller, um den Bootvorgang zu beschleunigen. Dabei werden die nötigen Festplattenaktionen für das Aktivieren von Hardwaretreibern beim Booten direkt ausgeführt, so dass sich Initialisierung der Geräte und darauf folgende Festplattenaktionen überschneiden.



Applikationen schneller beenden

Normalerweise wartet XP recht lange auf Dienste oder Anwendungen, bis sie beendet werden. Hiermit wird diese Wartezeit herabgesetzt, was sich beim Herunterfahren des Systems deutlich bemerkbar macht.



Prozessisolation für den Explorer

Der Windows Explorer benutzt normalerweise nur einen einzigen Prozess, um Speicher zu sparen. Bei PCs ab 512 MB RAM sollte man jedoch aus Stabilitätsgründen jedem Explorer seinen eigenen Prozess zuweisen. So kann der Absturz eines Explorers nicht andere Explorer-Fenster oder den Desktop (der ja auch ein Explorer ist) beeinträchtigen.



System-DLLs immer im Speicher behalten

Auch systeminterne DLLs und der Kernel wird vom System ausgelagert. Ab 512MB RAM ist es sinnvoll, sie im Speicher zu belassen.



Windows Messenger deinstallieren

Es ist bei XP nicht vorgesehen, den Messenger komplett zu entfernen. Dieser wird hiermit komplett deinstalliert. Da beim Deinstallieren des Messengers durch das Microsoft-Setup Fehler auftreten können (z.B. von xpAntispy benutzt), verwendet Back2Work eine eigene Routine, um die Fehlermeldungen zu vermeiden.



Dienste

Hier können folgende Dienste abgeschaltet werden:

      • Nachrichtendienst Textnachrichten über Netzwerk empfangen. Wird heute leider meist von Spammern im Internet verwandt.

      • Remote-Registrierungsdienst Macht die Registry auch von anderen PC's aus editierbar.

      • Warndienst Systemwarnungssystem welches in größeren Netzwerken verwandt wird.

      • Ablagemappe Ein Relikt von Windows NT, ein Programm zum Betrachten von Objekten in der Zwischenablage.

      • Unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Wird nur benötigt für Rechner mit einer angeschlossenen USV.

      • Indexdienst Zur schnelleren Suche, die normalerweise nicht mal alles sucht

      • Leistungsdatenprotokolle und Warnungen Es ist normalerweise nicht nötig die Leistung zu protokollieren.

      • Universal Plug and Play Geräte übers Netzwerk konfigurieren ist eine tolle Sache, wird leider meist nur zu Angriffen übers Internet benutzt.

      • RemoteDesktop-Freigabe Terminal-Services sollten nicht standardmäßig aktiviert sein

      • Fehlerberichterstattung Wird ebenfalls deaktiviert, auch bei kritischen Fehlern.

      • Zeitabgleich deaktivieren Verhindert einen Abgleich der Uhr mit dem Internet.

      • Automatische Updates deaktivieren Verhindert, dass Windows Updates automatisch heruntergeladen und installiert werden.

      • XP Themes deaktivieren Die neue XP Oberfläche wird gegen die nüchterne klassische Oberfläche ersetzt. Zurück an die Arbeit.

      • Telefoniedienst deaktivieren Wer kein Modem oder Telefongerät hat, braucht diesen Dienst nicht.

      • Taskplaner deaktivieren Es muss nicht laufen, wenn keine Tasks geplant sind.

 

Oberfläche

Startmenü vollständig anzeigen

Das völlig unergonomische Ausblenden von Startmenü-Punkten wird ausgeschaltet.



Systemeinträge im Startmenü erweitern

Dadurch wird auch die Systemsteuerung oder Netzwerkumgebung als Menü angezeigt.



Keine letzten Dokumente im Startmenü

Keine Liste der zuletzt benutzten Dokumente.



Klassisches Startmenü

Einfacheres Startmenü



Schriftartenglättung aktivieren (ClearType)

Bei Windows XP kann man dieses Antialising für Schriftdarstellung in Windows benutzen, um die Darstellung für den Anwender zu optimieren. Dies merkt man besonders bei LCD-Monitoren, die dann ein klareres Bild anzeigen.



Startmenü sortieren

Sortiert Programme und Ordner in Gruppen ein, womit sich schneller navigieren lässt. Die Vorgaben werden dabei aus den .b2w – Dateien im Ordner Startmenu entnommen. Die Dateien können individuell angepasst werden.



SystemTray immer vollständig anzeigen

zeigt alle Symbole neben der Uhr



Keine Windows Start / Ende Sounds

Silent-Mode, muss ja nicht jeder mitkriegen, dass Ihr Windows gestartet wurde oder Sie sich an- oder abmelden.



Klassisches Logon Benutzen

Deaktiviert die Willkommensseite. Geschmackssache.



Kein Hintergrund

Es wird kein Hintergrundbild gesetzt, um den Desktop übersichtlicher zu machen



Kein Bildschirmschoner - Moderne Monitore brauchen keine Schonung. Wenn Sie einen Bildschirmschoner wünschen, empfehlen wir Ihnen Seti@home. http://www.setiathome.de/



Keine Windows Tour - Deaktiviert die Tour durch Windows.



Windows Explorer

Dateien und Ordner vollständig anzeigen

Zeigt Dateierweiterungen immer an, auch wird im Explorer immer der komplette Ordnerpfad angezeigt.



Keine Vorschau für Video-Dateien

Deaktiviert die AVI-Vorschau im Explorer, was sonst teilweise lange Verzögerungen bedeutet.



Menübefehl einfügen: Kommandozeilen-Fenster

Per rechte Maustaste auf jedem Ordner ein DOS-Fenster öffnen. (Wers noch kann...)



Webansicht deaktivieren

Deaktiviert die Anzeige des Panels mit Web-Elementen. Zeigt z.B. bei Festplatten die Größe und freien Speicher an.



Autorun abschalten

Deaktiviert das automatische Abspielen von Wechseldatenträgern



Integriertes Brennprogramm deaktivieren

Falls Sie Ihre eigene Brennsoftware besitzen (die auch DVDs brennen kann ;-), können Sie hier das Windows-interne Programm deaktivieren



Keine Überprüfung auf Speicherplatz

Verhindert, dass der Explorer unter einem gewissen Prozentsatz von freiem Speicherplatz den Benutzer warnt. Bei Nutzern großer Festplatten nervig.



Desktopbereinigung deaktivieren

Der Assistent zum Löschen selten benutzter Objekte auf dem Desktop wird ausgeschaltet. Wir fragen uns, was das soll?!



Netzwerk nicht automatisch nach Freigaben durchsuchen

Verhindert den Scan des jeweiligen Netzwerks nach Freigaben. 



Kein Vorschau-Cache für Bilder erzeugen (thumbs.db)

Verhindert, das Miniaturansichten permanent in Dateien thumbs.db im jeweiligen Verzeichnis gespeichert werden. Bilder werden trotzdem weiterhin als Miniaturansicht angezeigt.



Suche ohne Assistent und nach ALLEN Dateien

Der Assistent zur Suche wird deaktiviert, außerdem wird nun auch in nicht registrierten Datei-Typen gesucht.



Keine 'Einfache Dateifreigabe'

Statt der sog. 'Einfachen Dateifreigabe' wird die klassische Dateifreigabe benutzt, bei der auch Rechte vergeben werden können. 



Eingabehilfen deaktivieren

In Windows sind mehrere Tastenkombinationen aktiviert, welche verschiedene Eingabehilfen aktivieren können. Gerade bei häufiger Benutzung der STRG- oder SHIFT - Tasten stören diese die meisten Anwender, die mit Ihrem PC arbeiten wollen.



Ballon Tips abschalten

Schaltet die neuen Hinweistexte ab, die wie eine Comic-Sprechblase über der Uhr eingeblendet werden.



Internet Explorer

Skriptdebugging deaktivieren

Deaktiviert die Anzeige des Script-Debuggers bei Fehlern auf einer Webseite.



URL Suche per MSN abschalten

Wenn eine URL nicht gefunden wird, sucht der Internet Explorer normalerweise ähnlich geschriebene Seiten per MSN.



Google als Suchmaschine nutzen

Statt MSN Suche die Suche von Google einsetzen.



Sicherheitseinstellungen setzen

Passt die Internet-Zone des IE an, nach einer Vorgabe in der c't 13/2004, um Sicherheitslücken zu vermeiden. 

Änderungen: Der Refresh-Metatag wurde zugelassen (viele Seiten arbeiten mit der Weiterleitung) und active-scripting wurde aktiviert, um einfache Anweisungen wie javascript:history.go(-1) zu ermöglichen.



Keine Updates ausführen

Deaktiviert die automatische Installation von Updates und Software des Browsers



Text in Titelleiste anpassen

Hier können Sie den Text in der Titelleiste des Browsers anpassen.



Startseite einstellen

Die Seite, die beim Starten des Browsers geöffnet wird.



Dateisystem

Versteckte Dateien anzeigen

Auch die versteckten Dateien werden angezeigt.



Systemdateien und Ordner anzeigen

Damit zeigt ihnen Windows auch die Dateien, an denen Sie nix zu suchen haben...



OEM

Hier können Sie die OEM-Infos des Windows austauschen. Intessant für Systembuilder.



Automatisierung

Um Systembuildern und Administratoren die Arbeit zu erleichtern, gibt es eine Möglichkeit, Back2Work z.B. aus einem Skript heraus ohne Interaktion auszuführen.

Unterstützt werden dabei folgende Aufrufparameter:

/auto

automatisches Durchführen der Einstellungen, wie sie in der INI-Datei stehen.

/start

Nur die Aufräum-Funktion für das Startmenü durchführen.

*.b2wp

Wenn Sie das Programm mit einer Back2Work Profile-Datei starten, so wird diese geladen. In Kombination mit /auto können Sie so ein Profil Ihrer Wahl automatisch ausführen.



Changelog

Änderungen seit Version 1.7.15.1:

  • DCOM Abschaltung intern statt mit DcomBob

  • Windows Registrierung ergänzt.

  • XP-AntiSpy entfernt, da alle wichtigen Optionen in Back2Work enthalten.

Änderungen seit Version 1.6.14.1:

  • Auslesen der aktiven Einstellungen

  • Bugfix bei manchen Optionen

  • Fehlebehebung, falls msscript.ocx im System nicht vorhanden oder falsch registriert ist.



Änderungen seit Version 1.5.7.5:

  • Usermode ohne Admin-Rechte möglich

  • Back2Work lädt das zuletzt installierte Profil beim starten (für Alle Nutzer)

  • Oberfläche überarbeitet

  • Fehler bei "Taskleistensymbole nicht ausblenden" behoben

  • Fehler bei "keine DNS Suche im Internet Explorer" behoben

  • Dialog für Startmenüsortierung überarbeitet

  • Startmenüsortierung für viele neue Programmen Änderungen seit Version 1.0.9.28:

  • Überarbeitete Oberfläche

  • BallonTips sind abschaltbar

  • Dienste sind alle einzeln abschaltbar

  • Fehler in Installer bereinigt
    Änderungen seit Version 1.2.1.10:

  • Nun entwickelt unter Delphi 7

  • Startmenüsortierung überarbeitet (Neue Dateistruktur)

  • Startmenüsortierung per Parameter /START

  • Startmenüsortierung für viele neue Programmen

  • VideoVorschau Abschalten überarbeitet

  • Neuer Punkt: Keine Treibersuche im Web

  • Neuer Punkt: Dienst Firewall/Internetfreigabe

  • Update von xpAntiSpy

  • Verbesserte Oberfläche

  • Weitere diverse Bugfixes
    Änderungen seit Version 1.0.9.28:

  • Überarbeitete Oberfläche

  • BallonTips sind abschaltbar

  • Dienste sind alle einzeln abschaltbar

  • Fehler in Installer bereinigt
    Änderungen seit Version 1.0.9.22:

  • XP-Antispy Version 3.91

  • Fehler bei OEM-Logo behoben

  • Eingabehilfen sind deaktivierbar

  • Fehler in Startmenu-Sortierung behoben
    Änderungen seit Version 1.0.7.15:

  • Mehrere Profile für Back2Work sind nun möglich.

  • Fast alle Einstellungen können nun rückgängig gemacht werden

  • Einstellungen können auch "unberührt" gelassen werden

  • Oberfläche leicht überarbeitet



Copyright

STEP Software GmbH, St. Wendel, Deutschland



Lizenz

Diese Software ist Peaceware!

In unmodifizierter Form darf sie kostenlos für alle Zwecke verwendet werden. Frei ist sie nicht im militärischen Bereich, inklusive der Fertigung und Vertrieb von Waffen aller Art.